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Merkmale von Web 2.0. Hausarbeit Web 2.0. Kapitel 01b

Veröffentlicht in: Web 2.0, am: 25 August 2009 | 1 Comment |

Das neue Web 2.0 unterscheidet sich vor dem alten WWW vor Dotcom-Blase nicht nur designtechnisch, sondern in erster Linie konzeptionell. Es sind neue Muster und Trends entstanden, die vor Allem auf eins gerichtet sind: die Nutzer rücken in Vordergrund.

Web.2.0 designtechnische Unterschiede

Web.2.0 designtechnische Unterschiede

 

Merkmale von Web 2.0

  • – Gemeinschaft rückt in Vordergrund, durch Blogs, Kundenrezessionen, Bewertungs- und Empfehlungssysteme („Jeder hat eine Stimme die zählt“ oder „die Macht des Schwarms“)
  • – Netzwerke. Jeder kennt jeden über sechs Ecken
  • – Gemeinsames Wissen. Wikis und Blogs, das Wissen der Gemeinschaft
  • – Die Kunden und Unternehmen rücken immer enger zusammen
  • – Der Nutzer hat eine Stimme, eine, die wirklich etwas bewirken kann. Zufriedene und unzufriedene Kunden können ihre Erfahrungen mit dem Unternehmen leicht im Internet publizieren und mit anderen teilen/austauschen
Google Branchen

Google Branchen

 

Empfehlungs- und Bewertungssystem

  • – Die Transparenz nimmt ständig zu
  • – Benutzer helfen sich gegenseitig – Empfehlungs- und Bewertungssystem, die durch Benutzer gepflegt werden, helfen anderen Benutzern Entscheidungen zu treffen
Qype, Tafelfreuden

Qype, Tafelfreuden Köln

 

-> Paradigmenwechsel: der Nutzer und seine persönlichen Präferenzen und Wünsche stehen im Mittelpunkt. Der Nutzer wirkt aktiv mit.

Neue Web 2.0-Dienste

Die rasante Entwicklung der Breitbandkommunikation hat entscheidend dazu beigetragen, dass sich anspruchsvolle Web 2.0 Online-Dienste im Internet durchsetzen konnten. Die modernen Online-Dienste und Online-Projekte, bei denen Nutzer in der Mitte steht und selbst bestimmt genießen immer steigender Bekanntschaft und Popularität.

Grundsätzlich gibt es bei diesen Diensten 2 verschiedene Verhaltensmodelle. Entweder werden bestimmte Zielgruppen gefunden, die mit einem entsprechend auf deren Wünsche ausgerichteten Angebot bedient werden. Oder man begnügt sich mit dem Gedanken, dass ein Dienst, der gut genug ist, seine Zielgruppen selbst finden wird. Man setzt also nicht auf speziell ausgewählten Zielgruppen, sondern auf die Funktionalität der Webanwendung die von alleine ein möglichst breites Benutzerspektrum erreichen soll.

Somit können Webnutzer in der Web 2.0 Ära ein persönliches Gleichgewicht zwischen den extra auf sie ausgerichteten Plattformen und allgemeineren Online-Diensten finden. Die Vielfalt an neuen Diensten erweitert die üblichen Schemata der Nutzer-Demografie.

Des Weiteren werde ich die m.E. bedeutendsten Web 2.0 Dienste vorstellen, sowie auch einfache Mittel mit denen man von diesen Diensten profitieren kann.

Gute Beiträge sind es wert geteilt zu werden!

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