Als GUS bezeichnet man den Zusammenschluss der Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Am 8. Dezember 1991 begründeten Russland, die Ukraine und Weißrussland die GUS. Zu den GUS Mitgliedern zählten: Armenien, Aserbaidschan, Weißrussland, Kasachstan, Kirgistan, Moldawien, Russland, Tadschikistan, Ukraine, Usbekistan und als beigeordnetes Mitglied Turkmenistan.

Im allgemeinen Sprachgebrauch passen unter GUS-Länder alle ehemaligen sowjetischen Republiken.

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