Google warnt erneut vor gekauften Artikeln und künstlich erzeugten Backlinks

Veröffentlicht in: Suchmaschinenoptimierung, am: 2 Juni 2013 | 2 Comments |

Matt Cutts, Googles Spam-Teamleiter hat sich wieder zum Thema Advertorials zu Wort gemeldet und der wartenden Internetgemeinde erneut (wir berichteten, siehe Punkt 2) mitgeteilt, dass die Suchmaschine in Zukunft mehr auf sichtliche Werbeartikel und darin enthaltene, künstlich erzeugte Backlinks achten wird. Es ging explizit um die Sites, die in Google News gelistet werden aber Werbeartikel mit Werbebacklinks veröffentlichen.

Matt Cutts

Matt Cutts

 

Google hat kein Problem mit der Werbung wenn…

Google betont immer wieder, kein Problem mit der Werbung zu haben. Man sollte jedoch einige Regeln beachten. Ein Webmaster kann Folgendes tun, damit eine Seite trotz bezahlter Werbeartikel nicht abgestuft wird:

1. Eingefügte Links in einem Text, der eindeutig zur Werbung dient, sollten auf nofollow gesetzt werden, damit diese nicht in die Berechnung des Pagerank mit einfließt.

2. Was in den Printmedien immer gemacht wurde, ist die redaktionellen Inhalte von der Anzeigenwerbung zu trennen und kenntlich zu machen. Google möchte dies nun auch verstärkt im Internet einführen. Leser sollten wissen, dass es sich um einen kostenpflichtigen Artikel handelt. Folglich sollten solche Inhalte gekennzeichnet sein.

Mögliche Auswirkungen

Google wird jetzt verstärkt dazu übergehen, gegen solche Verstöße vorzugehen. Negativ könnten dann die Auswirkungen auf die Google Websuche sein, aber auch auf die Ergebnisse bei Google News. Google hat vor, Maßnahmen zu ergreifen, die nicht nur die Google Websuche, aber die Ergebnisse von Google News beeinträchtigen werden.

Google behält sich das Recht vor, eine Quelle für Google News aus dem Google News Index vollständig auszuschließen.

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