Am 25. Mai 2018 tritt die neue DSGVO in Kraft. Wir sichern Ihre Website ab.

Fehler, die Google nie verzeiht – oder wie Sie es garantiert schaffen in vernichtende Google Filter zu kommen

Veröffentlicht in: Suchmaschinenoptimierung, am: 4 Juni 2014 | No Comments |

Sie hatten lange genug ein gutes Google-Ranking und sind es einfach leid? Überhaupt, die guten Ergebnisse in den und die vielen indexierten Seiten – einfach lästig immer im digitalen Mittelpunkt zu stehen und den Neid der anderen Mitbewerber auf sich zu ziehen!

Wir finden auch, dass das nicht sein muss und zeigen Ihnen sehr gerne, wie Sie das sehr schnell und effektiv ändern können und schnell abgestraft werden. Lassen Sie uns zusammen Ihre Webpräsenz pulverisieren! Was Sie dafür tun müssen:

Rote Karte

Rote Karte von

 

1. Qualitativ gegen Richtlinien für Webmaster verstoßen

Cloaking
Zeigen Sie ihren Nutzern die einen Inhalte und Suchmaschinen ganz andere, am Besten mit vielen Keywords. Sehr bald wird Ihre Website weg vom Fenster sein.

Werbung – bitte schön aggressiv
Schalten Sie Anzeigenblöcke wo immer es auf Ihrer Website möglich ist, insbesondere auch auf der Startseite und / oder „Above the Fold“. Für „Above the Fold“-Werbung in Übermaß hat sich Google extra den „Page Layout Algorithmus“ ausgedacht. Pop-Ups und jegliche Art der aggressiven Werbung eignen sich auch gut dafür. Google wird das garantiert alsbald sehen und die Strafe folgt auf dem Fuß.

Linkfarmen
Linkfarmen sind aus der Mode gekommen, aber das kann Ihnen egal sein! Wenn Sie möglichst schnell von Google abgestraft werden möchten, begehen Sie einfach bewusst diesen Fehler und platzieren Sie auf den extra dafür erstellten Unterseiten viele nicht themenrelevante Links.

Verlinken Sie diese Unterseiten mit der Startseite für eine schnellere Indexierung! Google wird mit einem wahren Sanktionskatalog dort stehen und die Glaubwürdigkeit Ihrer Seite senken und einen Filter gibt es sicherlich auch noch.

Verkauf von Links
Hören Sie nicht auf die, die sagen, Linkverkauf wäre etwas „Böses“. Handeln Sie einfach mit Links. Sie erwartet ein sehr schöner Null-PageRank und verschiedene Abwertungen. Sie sind auf dem besten Wege Ihre Website zu pulverisieren.

Ausblenden bzw. Verstecken von SEO-Texten
Schreiben Sie einen SEO-Text, hinterlegen Sie darin eine – durch einen SEO aus dem Freundeskreis – empfohlene Anzahl der Keywords, und verstecken Sie sie vor Ihren Nutzern mit display:none, visibility:hidden oder andere Methoden.

Adult Content
Auch der Adult Content eignet sich sehr gut, um in den Filter zu kommen. Erstellen Sie hierzu einen Bereich, der sich eindeutig als Bereich für Erwachsenen versteht. Ihre Website werden in Kürze nur die Nutzer finden können, die alle Suchfilter in Google manuell abgeschaltet haben.

Augen

Augen?

 

2. Täuschen der Suchmaschine und das Imitieren von Popularität der Website

Linktausch
Tauschen Sie Links doch einfach untereinander aus, am besten automatisch und welche ohne irgendeinen thematischen Bezug zur eigenen Website. Suchmaschinen erkennen das recht zuverlässig und Sie rücken mit ihrer Website gefährlich nahe an den Filter.

Erstellung mehrerer Affiliate-Websites
Erstellen Sie mehrere Websites zu einem Thema, schlagen Sie alle Ratschläge in den Wind und verwenden Sie die gleichen Kontaktdaten unter dem gleichen Hosting. Kaufen Sie ein Dutzend Backlinks mit harten Money-Keywords ein. Warten Sie. Die Herabstufung dieser Seiten folgt alsbald.

Ein Netzwerk von Satelliten
Legen Sie sich ein paar Seiten zu Ihrem Thema an – dafür können Sie noch am Besten die kostenlosen Blogging-Plattformen verwenden. Veröffentlichen Sie verschiedene Nachrichten und Artikel, die auf Ihre Hauptseite verweisen. Suchmaschinen erkennen reine Satelliten Projekte recht zuverlässig.

Viele Links mit Money-Keywords
Schauen Sie, wie viele Links ihr größter Mitbewerber hat. Kaufen Sie sich genau so viel oder noch mehr. Dabei sollten sie alle Money-Keywords in den Anchortexte beinhalten, zur besseren Google-Optimierung. Sanktionen kommen innerhalb weniger Wochen.


Lesen Sie mehr über Pro und Contra im Backlinkaufbau:
Elf Arten von Links, die Google nicht mag
Von Googles Richtlinien, Backlinkaufbau und einem neuen Zeitalter in der Suchmaschinenoptimierung
Google warnt erneut vor gekauften Artikeln und künstlich erzeugten Backlinks
Linkbuilder im Interview

3. Freundschaften mit „Bad Guys“

Viele Links von geringer Qualität und bedenklichen Seiten
Wenn Links von Websites kommen, die wenig vertrauenerweckend und qualitativ schlecht sind, ist das toll! Tragen Sie sich also automatisch in viele Webverzeichnisse ein, kaufen Sie 200-300 Bookmark-Backlinks gleichzeitig ein. Heutzutage sind sie sehr günstig geworden, da alles automatisiert abläuft. Schnell werden Filter verhängt.

Ausgehende Links auf fragwürdige oder bösartige Websites
Links zu Websites, die über fragwürdige Inhalte verfügen oder gar Viren oder Codes auf Websites verteilen schaden der eigenen Site massiv. Achten Sie also nie auf Sicherheit und aktualisieren Sie Ihr CMS keinesfalls. Lassen Sie sich hacken!

4. Schaden Sie Ihren Besuchern

Viren & bösartige Skripte
Auf Ihrer Site befinden sich nun Viren oder Trojaner, Skripte, die Besuchern Ihrer Site schaden könnten, indem sie persönliche Daten ausspähen, Daten stehlen oder andere Rechner infizieren? Tun Sie weiterhin nichts für Ihre Sicherheit.

Betrugs-Taktik (Phishing, Pharming)
Täuschen Sie Ihre Besucher wie Sie können und der Google-Filter ist Ihnen sicher.

Lesen Sie mehr über Googles Kampf gegen Spam:
Googles Spam-War. Vorgehensweise, Spam-Arten, Meilensteine
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Alles zusammen
Je mehr Punkte Sie erreichen, desto schneller und sicherer werden Sie unter den Filter genommen.
Sie haben es geschafft und Ihr Ziel erreicht. Ihre Website ist faktisch nicht mehr vorhanden und verbrannt bis in alle Ewigkeit. Das, was Sie jetzt nur noch machen müssen, ist zu versuchen die Domain zu verkaufen. Das gelingt Ihnen auch nicht. Vergessen Sie also schnell wieder, was Sie gerade gelesen haben.

Gute Beiträge sind es wert geteilt zu werden!

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