Faktor-Überblick
Erklärung
Zu viele „dofollow“ (nonofollow) Links können die Relevanz der Seite reduzieren und ein Zeichen für Linkverkäufe oder Linkfarmen sein.
Gerade bei stark verlinkten Seiten lohnt sich deshalb ein kurzer Blick auf die Balance: Welche Links sind wirklich redaktionell sinnvoll, und wo wird nur unnötig Streuverlust erzeugt? Ein sauberer Linkmix wirkt oft unaufgeregt, aber genau das ist der Punkt.
Praktisch heißt das: interne Verweise mit klarem Mehrwert, externe Quellen nur dort, wo sie den Inhalt wirklich stützen. So bleibt die Seite lesbar und glaubwürdig.
Google hat nach eigenen Aussagen nichts gegen Werbung, die Werbelinks sollten aber mit dem s.g. „nofollow“-Attribut versehen werden (rel=“nofollow“) damit Werbung Werbung bleibt und Suchmaschinen nicht getäuscht werden.
Am Ende geht es also nicht um möglichst wenige Links, sondern um nachvollziehbare Signale. Wer sauber trennt, macht es Nutzern und Suchmaschinen leichter.
Worauf es im Alltag ankommt
Gerade im redaktionellen Alltag zeigt sich schnell, ob ein Link wirklich trägt oder nur mitläuft. Ein kurzer Check spart später oft mehr Aufwand, als man zuerst denkt. Mehr über unsere Suchmaschinenoptimierung zeigt sich genau dort, wo Inhalte, Verlinkung und klare Prioritäten zusammenkommen.
- Links nur setzen, wenn sie den Text tatsächlich ergänzen.
- Werbliche Verweise konsequent kennzeichnen.
- Die Seite regelmäßig auf unnötige Ausreißer prüfen.
| Bereich | Empfehlung |
|---|---|
| Interne Links | Mit echtem Mehrwert und klarer Einordnung |
| Externe Links | Nur als stützende Quelle einsetzen |
| Werbelinks | Mit rel=“nofollow“ kennzeichnen |