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30-04-2018 // Google verbietet Schaltung von Werbung für Kryptowährung und ICO

Ab Juni wird Google Werbung für Kryptowährungen und ICO (Initial Coin Offering) in seinen Diensten verbieten. Das berichtete das Unternehmen am 13. März. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Initiative zur Verschärfung der Regeln für die Platzierung von Werbung für hochriskante Finanzprodukte.

Der Suchriese wird außerdem Werbemöglichkeiten für Finanzprodukte, einschließlich binärer Optionen und risikobehafteter Derivate, mit einer „Alles oder Nichts“-Option einschränken.

Derzeit werden bei Anfragen wie „binary options“ oder „buy bitcoin“ vier Anzeigen in den US-amerikanischen Google-Suchergebnissen ausgegeben. Diese Situation ist jedoch nicht in allen Ländern gleich zu beobachten. So werden zum Beispiel in der ukrainischen Google überhaupt keine Anzeigen für solche Anfragen angezeigt.

Facebook war einer der wichtigsten Konkurrenten bei den Werbetreibenden für den Bereich Kryptowährungen, ICO und binäre Optionen. Diese Produkte hat Facebook bereits im Januar von der Werbung ausgeschlossen.

Einige Anbieter haben jedoch einen Weg gefunden, dieses Verbot zu umgehen: sie ändern einzelne Buchstaben im Wort „bitcoin“ und das System lässt ihre Anzeigen zu. Eine Sprecherin von Google sagte, dass das Unternehmen versuchen wird, solchen Aktionen vorherzusehen und Manipulationsversuche durch skrupellose Werbetreibende zu verhindern.

Google hat im Jahr 2017 alleine über Werbung 95,4 Milliarden US-Dollar verdient, was satte 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr ausmacht. Experten glauben jedoch, dass die Änderungen an den Einnahmen des Unternehmens nicht maßgeblich verändern werden.


27-04-2018 // Immer weniger Internetnutzer fragen Google nach Bitcoins

Das Interesse an Bitcoins als profitable Anlage nimmt stetig ab. Laut der Google Trends-Statistik betrug das Nutzerinteresse bei der Suchanfrage „Bitcoin“ in der letzten Zeit nur 18% des Volumens, das noch Ende 2017 beobachtet werden konnte.

Die Graph, die Google dabei präsentiert, stimmt praktisch mit dem überein, der das Verhalten der Bitcoin-Wechselkurses während dieses Zeitraums widerspiegelt. Es besteht also ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen einem wachsenden Nutzerinteresse und dem Wert der Kryptowährung.

Bei Google Trends und Themen, rangierte Bitcoin unter den TOP 10 der wachsenden Anfragen Ende 2017. Beispielsweise wurde in dieser Zeit der Bitcoin-Kurs häufiger angefragt, als das beim Ölpreis der Fall war.


25-04-2018 // Google möchte AMP zu einem Webstandard machen

Google kündigte den Start einer Kampagne an, die AMP zu einem Web-Standard machen soll.

Das Projekt Accelerated Mobile Pages hat ein großes Problem: die Technologie hat nur eingeschränkte Unterstützung (Google, Twitter, Bing und Baidu). Die neue Initiative soll die dem AMP zugrunde liegenden Technologien (Pre-Rendering, Offline-Support usw.) so verbessern, dass sie nahezu universell einsetzbar sind. Websites, die die angegebenen Kriterien erfüllen, können in den Suchergebnissen genauso verarbeitet werden wie AMP-Seiten.

In einem Kommentar für The Verge sagte Googles Vizepräsident für den Bereich Entwicklung, David Besbris, dass das Unternehmen „immer“ AMP in etwas Standardisiertes verwandeln wollte.

Im Moment hat Google weder einen Zeitrahmen noch einen Namen für die neue Technologie. Um den neuen Internetstandard zu implementieren, wird das Unternehmen wahrscheinlich Prüfungen in mehreren Gremien zu bestehen haben und nicht nur im World Wide Web Consortium. Dieser Prozess kann Jahre dauern.

Es ist noch erwähnenswert, dass die neue Initiative von Google nicht die Beendigung der Arbeit an AMP anzeigt. Das Unternehmen wird weiterhin an einer tieferen Integration von Suchtechnologien und -inhalten, neuen Funktionen für E-Commerce und anderen Updates arbeiten. Aber jetzt wurde es offensichtlich, dass Google AMP nicht als Werkzeug zur Kontrolle, sondern als einen Inkubator für eine neue Technologie betrachtet.

Je schneller und flexibler das Internet wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Nutzer es weiterhin nutzen (und Werbung schauen), anstatt auf mobile Anwendungen umzusteigen.

Wir möchten daran erinnern, dass Google 2015 das AMP-Projekt zur Verbesserung der Leistung des mobilen Internets eingeführt hat. Im Oktober 2017 wurde Google AMP zwei Jahre alt. Zu dieser Zeit berichtete das Unternehmen, dass 25 Millionen Seiten, die mehr als 4 Milliarden AMP-Seiten veröffentlicht hatten, der Initiative beitraten.


23-04-2018 // Google erlaubt Weiterleitungen mit dem Refresh-Meta-Tag – aber es wird nicht empfohlen

Google erlaubt die Verwendung des Refresh-Meta-Tag, um Umleitungen auf andere Seiten zu organisieren, was jedoch nicht empfohlen wird. Dies wurde von John Müller auf Twitter festgestellt.

Laut ihm werden diese Weiterleitungen von Google auf die gleiche Weise wie jede andere Weiterleitung behandelt. Die Suchmaschine rät jedoch ab, diese Methode zu verwenden.

„Wir empfehlen, dies aus zwei Gründen nicht: UX (diese Methode speichert die Seite im Browserverlauf), und die Verarbeitungszeit (wir brauchen die Seite erst zu parsen, um die Umleitung zu sehen).

Wenn der Webmaster diese Methode verwenden möchte, sollte die Verzögerungszeit minimiert werden, fügte Müller hinzu. Wir erinnern, dass Google offiziell die Verwendung von zwei Arten von Anrufweiterleitung empfiehlt: 301 und 302, die beide den PageRank weitergeben.


20-04-2018 // „Das Recht auf Vergessen“ Google hat die Ergebnisse aus drei Jahren präsentiert

Drei Jahre sind vergangen, seit der Europäische Gerichtshof im Jahr 2014 das Recht der Nutzer auf ein Vergessen in den Suchmaschinen bestätigt hat. Anlässlich des dreijährigen Bestehens, gab Google Statistiken darüber frei, wie Nutzeranfragen verarbeitet werden, die Informationen über sich selbst aus den Suchergebnissen entfernen wollten.

Laut der bereitgestellten Daten hat Google von 2014 bis 2017 654 Anfragen für die Entfernung von 2,4 Millionen URLs erhalten. 43% von ihnen wurde stattgegeben. Google gab auch Infografiken weiter, die eine detailliertere Übersicht über diese Anfragen bieten und wer sie übermittelt.

So stammt die überwältigende Mehrheit der Anfragen (89%) von normalen Nutzern und 11% von anderen Quellen wie Unternehmen, Regierungsbeamten, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens usw.

Was die Websites betrifft, die Nutzer aus den Suchergebnissen entfernen möchten, gibt es hier vier Kategorien: Kataloge (19%), soziale Netzwerke (12%), Nachrichtenseiten (18%), öffentliche Websites (3%).

In den meisten Fällen möchten Benutzer professionelle Informationen entfernen (24% der Anfragen). Google veröffentlichte außerdem einen Artikel mit dem Titel „Drei Jahre Recht auf Vergessen“, der eine detaillierte Analyse dieses Themas bietet.