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25-06-2018 // RSS-Feeds verhelfen nicht direkt zu besseren Rankings

Der Spezialist der Google-Suchqualitätsabteilung John Müller sagte, dass RSS-Feeds der Website nicht helfen würden, höhere Positionen bei der Suche einzunehmen. Er sagte dies und reagierte auf die Frage eines Twitter-Nutzers.

Müllers Gesprächspartner bezog seine Frage auf ein News-Portal, aber diese Antwort gilt für andere Arten von Websites.
Bereits 2015 wurde Müller eine ähnliche Frage gestellt und auch hier wurde die Frage seitens Google in gleicher Weise beantwortet.


22-06-2018 // Google empfiehlt, auf die Verwendung des Serverantwortcodes 403 zu verzichten

Google empfiehlt, künftig nicht mehr den Antwortcode 403 zu verwenden und wenn dies doch erfolgt ist, ist es besser, ihn durch 404 zu ersetzen. Diese Empfehlung wurde von John Müller ausgegeben.

„SEO’s, korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege. Die Website wird wegen UGC (user-generated Content, Anm. Redaktion) sanktioniert. Der Inhaber der Website stellt für diese Seiten den Server-Antwortcode 403 statt 404. Wird Google es akzeptieren und betroffene Seiten aus dem Index entfernen?“ – fragte ein Twitter-Nutzer.

Müller kommentierte die Frage, indem er folgendes beantwortete:

„403 ist ein bisschen seltsam, aber schlechte Seiten werden schon den Index verlassen. Ich würde stattdessen 404 verwenden. Warum es kompliziert machen, wenn eine gute Lösung so einfach ist.“

Wir erinnern daran, dass Google die Websites für den 404-Fehler nicht im Ranking abstuft, sondern den Inhalt solcher Seiten lediglich nicht crawlt. Die Umleitung aller Seiten zur Hauptseite wird als Soft-404 behandelt.


20-06-2018 // Google hat die Dokumentation für Rich Snippets bei Kochrezepten aktualisiert

Google hat die Dokumentation für die Auszeichnung von Rezepten aktualisiert. Neue Empfehlungen sollen Webmastern helfen, die Sichtbarkeit ihrer Rezepte in der Suche und Google Assistant zu verbessern.

Google wies darauf hin, dass das Layout den Anwendern jetzt mehr Informationen über die Rezepte ausgibt, was einen Zugewinn vom qualitativ hochwertigen Traffic für Websites bedeute. Damit Rich Snippets für Rezepte auch für Google-Assistent funktionieren, sollten im Markup recipeIngredient und recipeInstructions Eigenschaften verwendet werden.

Außerdem empfiehlt Google, folgende Eigenschaften zu verwenden:

  • Videos: Zeigen Sie Nutzern, wie Sie ein Gericht zubereiten können, indem Sie ein Video hinzufügen
  • Category: Angabe der Art des Essens (z. B. Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Imbiss, Dessert)
  • Cuisine: Geben Sie an, zu welcher Küche das Rezept gehört (z. B. amerikanisch, chinesisch usw.)
  • Keywords: Fügen Sie Schlüsselwörter für Ihr Rezept hinzu. Zum Beispiel können das sein: Sommer, Urlaub, Halloween, Hochzeit, Geburtstag, aber auch andere Auszeichnungen, wie beispielsweise preiswert, schnell etc.

Weitere Informationen zum Layout von Rezepten finden Sie auf der Google Developers-Website. Zur Erinnerung: seit Juli 2017 listet Google Kochrezepte auch in der Bildersuche auf.


18-06-2018 // Google erklärte, warum die Rankings neuer Inhalte stark schwanken

Kürzlich gab John Müller bekannt, dass nach dem Hinzufügen neuer Inhalte seine Positionen stark schwanken können. Normalerweise dauert diese Situation etwa ein bis zwei Wochen, und dann haben sich die Rankings stabilisiert.

Dieses Thema wurde während des letzten Videoanrufs für Webmaster angesprochen, als einer der Teilnehmer folgende Frage stellte:

„Unsere Benutzer haben uns gebeten, Informationen zu einem bestimmten Thema zu geben. Deshalb haben wir letzte Woche eine Seite mit Antworten auf diese Fragen erstellt. Am Freitag haben wir sie veröffentlicht und über die Search Console an Google gesendet.
Fast sofort hat uns Google in der Suche nach einigen Long-Tail Begriffen auf der 12. Position platziert. Am Samstag, ist diese Unterseite aus dem Index komplett verschwunden und wir konnten sie zu diesem Suchbegriff nicht mehr finden. Eine weitere Unterseite von uns, die nichts mit diesem Thema zu tun hat, erscheint auf der hundertsten Position im Ranking. Wir versuchen herauszufinden, um welche Art von Problem es sich handelt und wo wir suchen müssen.“

Müller antwortete, dass solche Situationen „völlig normal“ seien.

Wenn Google eine Seite zum ersten Mal indiziert, muss bewertet werden, an welchen Stellen dieser Inhalt in den Suchergebnissen platziert werden sollte. Manchmal überschätzt Google die Bewertung dieses Inhalts manchmal und manchmal unterschätzt es das. Letztendlich bestimmt Google die am besten geeignete Position. Dieser Prozess kann mehrere Wochen dauern. Während dieses Zeitraums können die von der Seite belegten Positionen schwanken, bis sie sich stabilisieren.

In diesem Fall können Schwankungen sehr stark ausgeprägt sein, einschließlich dem vollständigen Verschwinden der Suchergebnisse, dann einem Wiedererscheinen an der gleichen Position oder einer „etwas anderen“.

„Es kann völlig normal sein. Tatsache ist, dass wir, wenn wir neue Inhalte – auf einer neuen oder einer bestehenden Website – finden, wir auswerten müssen, an welcher Position sie angezeigt werden sollen. Manchmal bewerten wir es höher als es sollte, aber mit der Zeit werden die Positionen wieder normal. Es kann sich also herausstellen, dass dieser Content am Ende ungefähr in der gleichen Position gezeigt wird, oder er wird höher oder niedriger eingestuft“, führte Müller weiter aus.


15-06-2018 // Google AdSense ändert seinen Ansatz zur Erfassung von Impressions

Google hat für AdSense bekanntgegeben, dass es seinen Ansatz für die Abrechnung von Impressionen ändert. Der Dienst wechselt insbesondere von den sogenannten „served impressions“ zu „downloaded impressions“.

Eine served Impression wird gezählt, wenn AdSense eine Anzeige für eine Anfrage auf dem Server findet.
Eine downloaded Impression werden für jede Anzeigenanfrage registriert, sobald mindestens eine der übereinstimmenden Anzeigen beginnt, sich auf dem Gerät des Nutzers zu laden.

Google verkündet in diesem Zusammenhang, dass der Übergang zu einem neuen System zur Erfassung von Impressionen die Sichtbarkeit verbessern und die Datenkonsistenz auf verschiedenen Messplattformen in Einklang bringen soll.

Wenn die Anzeige nicht heruntergeladen werden konnte oder der Nutzer die Registerkarte vor dem Senden geschlossen hat, wird die Anzeige nicht mehr gezählt. Daher können einzelne AdSense-Nutzer die Anzahl der Impressionen und die entsprechenden Änderungen der CTR, des RPM und anderer auf dieser Kennzahl beruhender Messwerte merken.