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08-12-2017 // Google über die indirekten Vorteile der Erhöhung der Ladegeschwindigkeit für Websites

Hangouts mit Google sind für Webmaster eine der Möglichkeiten mehr Informationen über die Suchmaschine und Anpassungen zu erfahren. In diesem Fall sprach John Mueller über die indirekten (Non-Ranking) Vorteile, die eine höhere Ladegeschwindigkeit einer Website erzeugt.

Ein Teilnehmer fragte Mueller, welche Metriken Google hier verwendet und wie beispielsweise die Ladezeit berechnet und bewertet wird.

Mueller antwortete, dass die Suchmaschine derzeit eine Einteilung präferiert, die eine Unterteilung in sehr langsame Seiten und welche mit normaler Ladegeschwindigkeit abbildet. Webmaster, die sich mit Millisekunden in der Ladezeitenoptimierung befassen, brauchen sich keine Sorgen zu machen. Höchstwahrscheinlich sind ihre Seiten ohnehin nicht langsam.

Mueller wies daraufhin, dass, obwohl die Erhöhung der Ladezeiten keinen signifikanten Einfluss auf das Ranking hat (falls es sich in einem normalen Bereich bewegt), die Verbesserung dieses Indikators eine Reihe von Vorteilen mit sich bringt, die mit der Nutzererfahrung zusammenhängen. Infolgedessen ändert sich das Nutzerverhalten und die Nutzererfahrungen, die damit in Zusammenhang stehen und auch wie viele Seiten sie weiterhin aufsuchen. Das sind alles Faktoren, die sich auch im Traffic niederschlagen.

Viele E-Commerce-Sites führten Studien durch, bei denen sich signifikante Vorteile bestätigten, selbst wenn es sich dabei nur um hundert Millisekunden handelt. Obwohl User diese Veränderung kaum wahrnehmen können, haben sie dennoch messbare Auswirkungen auf die Konversionsrate.

„Wenn die Ladezeiten in Ordnung sind, sieht es Google als nicht notwendig an, Veränderungen herbeizuführen. Aber dennoch können Sie die Ladezeiten-Geschwindigkeit als Metrik verwenden, was dazu beiträgt, die Site zu verbessern“, so Mueller.


06-12-2017 // Google will zukünftig keine Abhängigkeit von Markup und Schema mehr

Auf der Konferenz SMX East bekräftigte Gary Illyes einmal mehr, wie wünschenswert es sei, dass die Suchmaschine kein Markup und keine „structured data“ mehr benötigen würde, um das Internet zu verstehen.

Damit meinte er, dass Google derzeit darauf angewiesen ist, dass Webmaster und Publisher ihre Inhalte mit Hilfe von semantischen Markups markieren. Wahrscheinlich hat Google am Anfang schon versucht, auf Markup zu verzichten. Mit der Zeit, als es zum Standard wurde, wurde jedoch auch klar, dass ein strukturiertes Internet leichter zu verstehen ist. Jetzt ist Google intelligent genug, um zu sehen, wann Markups von Spammern verwendet werden, um Suchergebnisse zu manipulieren.

In den kommenden Jahren ist es eher unwahrscheinlich, dass Google Micro-Markup aufgeben kann. Aber früher oder später wird es passieren, wenn künstliche Intelligenz besser in der Lage sein wird, kontextuale Zusammenhänge besser zu verstehen.


04-12-2017 // Alte Inhalte einfach löschen? Google rät davon ab!

Google rät davon ab, alte oder veraltete Inhalte zu löschen. Das hat Gary Illyes klar gesagt. Der Grund ist einfach: In diesem Fall geht der Traffic verloren.

„Aus Sicht von Google sollten Sie Inhalte keinesfalls einfach löschen. Infolgedessen würden Sie Traffic verlieren, den diese Seiten erhalten. Natürlich können Sie die Seite auf eine andere Seite umleiten, die Ihnen relevanter erscheint, aber normalerweise empfiehlt es sich aus den gleichen Gründen nicht.

„Es ist vielleicht ein sehr schmerzhaftes Beispiel aus der Vergangenheit, aber stellen Sie sich einmal vor, dass eine Nachrichtenseite anfangen würde Inhalte vom 11. September zu entfernen. Das wäre eine Schande“

– so Illyes

So genannte Archivpublikationen können zusätzlichen Traffic bringen – insbesondere, wenn (externe, aber auch interne) Links zu Ihnen verweisen. Darüber hinaus kann die Archivierung zusätzliche Einnahmen bringen. Das Archiv der New York Times weist insgesamt 13 Millionen Artikel auf, die ab dem Jahr 1851 gespeichert wurden.


01-12-2017 // Die neue Version von Search Console wird Statistiken eines ganzen Jahres anzeigen

Google Mitarbeiter Gary Illyes sagte, dass in der neuesten Version der Search Console, die sich derzeit noch im Betastadium befindet, Statistiken eines ganzen Jahres dargestellt werden. Im Moment beläuft sich der Zeitraum auf 90 Tage.

Wann die neueste Version aus dem Betastadium in die Vollversion übergehen wird, konnte Illyes nicht genau angeben.

Die Tatsache, dass Google an der neuen Version von Search Console arbeitet, wurde im Juli bekannt. Im August hat das Unternehmen offiziell diese Informationen und Einzelheiten dazu bestätigt. Im September wurden die Testreihen erweitert.

In Bezug auf die Statistiken hat das Unternehmen versprochen, die Aufbewahrungsfrist für Daten in der Search Console ausweiten zu wollen. Im August deutete John Mueller an, dass in der neuesten Version mehr Daten aufgenommen würden. Kurze Zeit später wurde das auch von Gary Ilsh bekräftigt.


29-11-2017 // Google AMP Projekt feiert sein zweijähriges Bestehen

Google begeht seinen zweiten Jahrestag des Projektes für beschleunigte Mobile-Seiten (AMP), die im Oktober 2015 ins Leben gerufen wurde. Bei diesem Jubiläum blickte man auf die Entwicklung zurück und präsentierte Statistiken.

In diesen zwei Jahren schlossen sich diesem Projekt 25 Millionen Websites an und mehr als vier Millionen AMP-Seiten wurden veröffentlicht. Dabei wuchs nicht nur die Teilnehmeranzahl, sondern auch besserte sich die Ladegeschwindigkeit, die derzeit weniger als eine halbe Sekunde beträgt.

Am Erstellen des Codes für AMP waren über 400 Entwickler beteiligt und auf GitHub waren 10.500 User, die sich untereinander austauschten.