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23-02-2018 // Google hat „bessere“ Antworten gefunden

Einige Nutzer haben das Erscheinen einer neuen Funktion in den Google-Suchergebnissen bemerkt. Es geht um Q&A-Abfragen: Benutzern werden nicht eine, sondern mehrere Antworten angezeigt, von denen eine als „Beste“ markiert ist.

Zusätzlich zur Hervorhebung der besten Antwort zeigt Google auch an, wie viele Nutzer für eine bestimmte Option gestimmt haben. Die Antworten werden im Karussellformat dargestellt.

Wie Spezialisten feststellten, verwendeten die Seiten, die in die Antwortliste von Google aufgenommen wurden, die folgenden Markup-Typen: schema.org/QAPage, schema.org/Question schema.org/Answer. Ende letzten Jahres hat Gary Ilsh von Google bestätigt, dass das Vorhandensein von Micro-Markup auf der Website einen Ranking-Faktor darstellt.


21-02-2018 // Google hat eine neue Benutzeroberfläche in der Search Console vorgestellt

Google hat eine Beta-Version der neuen Benutzeroberfläche für die Webmasters Search Console veröffentlicht. Die Neugestaltung des Tools wurde bereits im Sommer angekündigt, der Starttermin wurde jedoch erst im letzten Moment bekanntgegeben.

Zu diesem Zeitpunkt waren noch nicht alle Funktionen im Update implementiert, sodass zwischen alten und neuen Versionen problemlos gewechselt werden kann. Die wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit, Daten für 16 Monate zu analysieren. Im Oktober wurde bekannt, dass das Unternehmen plant, die Dauer der Datenspeicherung im Dienst für bis zu einem Jahr zu erhöhen.

Der aktualisierte Indexierungsbericht enthält eine Liste mit korrekt indexierten URLs und potenziellen Problemen sowie die Gründe, warum die URL nicht indexiert wurde. Der Bericht über den Status von AMP-Seiten hilft Webmastern, Fehler zu erkennen, weshalb AMP-Seiten in den gewöhnlichen Suchergebnissen angezeigt werden. Alle gefundenen Probleme sind nach Typen gruppiert. Außerdem liefert das System Informationen darüber, auf welcher Seite ein Fehler erkannt wurde und wie er behoben werden kann.

Da das Update in der Betaversion funktioniert, ist der Prozess auf mobilen Geräten instabil.


19-02-2018 // Google MyBusiness hat die Möglichkeit hinzugefügt, Videos hochzuladen

Das Google My Business-Team gab an, dass die Video-Hochladen-Funktion, die in den letzten Monaten getestet wurde, nun offiziell eingeführt wurde. Derzeit werden Videos mit einer Länge von nicht mehr als 30 Sekunden unterstützt.

Hochgeladene Videos werden im Bereich „Übersicht“ des Kontrollfelds „Mein Unternehmen“ unter „Fotos->Video“ angezeigt. Hinzugefügte Videos können von Kunden in der „Vom Kunden“ Registerkarte gefunden werden. Inhabervideos können in dem „Vom Inhaber“ Abschnitt hochgeladen werden. Alle Videos zusammen können auf der Registerkarte „Videos“ angezeigt werden. Hochgeladene Videos werden innerhalb von 24 Stunden auf die Unternehmensseite hinzugefügt.

In welchem Umfang die neue Funktion gestartet wird, ob auf der ganzen Welt oder nicht, hat Google nicht bekanntgegeben. Darüber hinaus werden in Googles MyBusiness in kurzer Zeit auch inakzeptable Videos über ein Bedienfeld markiert werden können.


16-02-2018 // Die Google Bildersuche indiziert keine Bilder aus CSS

Google Image Search indexiert oder rankt keine Bilder, die im CSS-Code (als Hintergrundbilder) angegeben sind. Damit Bilder in der Bildsuche gerankt werden, empfiehlt es sich, ein normales img-Tag mit einem Quellenattribut zu verwenden, das auf das Bild zeigt. Dies teilte Googles John Müller während eines seiner letzten Hangouts für Webmaster mit.

„Für die Bildsuche verwenden wir ein img-Tag mit einem Quellen-Attribut, das auf das Bild zeigt. Soweit ich weiß, verwenden wir im Allgemeinen keine Bilder aus CSS, um nach Bildern zu suchen. So können Sie für die Websuche verwenden, was am besten für Sie funktioniert. Um nach Bildern zu suchen, müssen Sie jedoch unbedingt ein normales img-Tag verwenden“, erklärt Müller.


14-02-2018 // Google verwendet Daten aus der XML-Sitemap, um die kanonischen URLs zu ermitteln

Die URLs, die Google in der XML-Sitemap findet, werden häufig verwendet, um die kanonischen URLs zu ermitteln. Dies teilte John Müller während eines seiner letzten Hangouts für Webmaster mit.

Wenn die Website solche Signale wie 301-Weiterleitungen, rel-Attribute usw. enthält, kann dies für Google verwirrend sein. Daher kann es auch irreführend sein, welche URLs als kanonisch gelten. Hier helfen XML-Sitemap-Daten.

„Ein weiterer Grund, warum wir die Erstellung einer XML-Sitemap empfehlen, besteht darin, dass wir die in der Sitemap angegebenen URLs verwenden, um zu verstehen, welche URLs als kanonisch betrachtet werden sollten. Die URLs, die wir in den Suchergebnissen anzeigen müssen“, erklärt Müller.

Google empfiehlt eindringlich, die endgültige URL in der Sitemap-XML-Datei anzugeben, um Verwechslungen zu vermeiden. Google und Bing haben bereits im Jahr 2016 das Limit für die Größe der Sitemap erhöht. Jetzt sind es 50 MB statt 10 MB. Die Beschränkung der Anzahl der URLs (50 Tausend) bleibt gleich.