Zusammenfassung

Google hat das Handbuch für die Verwendung des hreflang-Attributs aktualisiert.

Laut Wayback Machine waren in diesem Abschnitt nur Informationen zur Verwendung von Sprachattributen sowie deren akzeptable Werte und einige häufige Fehler enthalten. Das Dokument selbst hieß „Wie verwende ich das hreflang-Attribut, um eine Sprache oder eine regionale URL anzugeben“.

Das aktualisierte Handbuch erhielt eine Erweiterung: „Verwendung des hreflang-Attributs oder von Sitemaps für Seiten in anderen Sprachen und für andere Regionen.“

Die neue Version des Dokuments enthält mehr Informationen über die Lokalisierung der Website. Insbesondere gibt es drei Methoden zur Angabe alternativer Versionen von Seiten, nützliche Empfehlungen, standardmäßige Sprach- / Regionscodes, ein x-Standard-Tag für das Fehlen einer geeigneten Sprache und häufige Fehler und Debugging-Tipps und –Tools.

Warum das für die Praxis wichtig ist

Gerade bei mehrsprachigen Websites entscheidet hreflang oft über saubere Ausspielung und weniger Verwirrung in den Suchergebnissen. Wer hier ungenau arbeitet, riskiert, dass Nutzer auf der falschen Sprachversion landen. Das ist nicht nur unschön, sondern kann auch Reichweite kosten.

Worauf man jetzt besonders achten sollte

  • Sprach- und Regionscodes konsequent und korrekt einsetzen.
  • Alternativen sauber zwischen Seiten und Sitemaps abbilden.
  • Das x-default-Tag dort nutzen, wo keine passende Sprachversion vorhanden ist.

Unterm Strich wirkt das Update wie ein kleiner, aber hilfreicher Schritt: weniger Rätselraten, mehr Klarheit für alle, die internationale Inhalte sauber strukturieren wollen.

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