Zusammenfassung

Google plant in den kommenden Wochen, mehr Websites in den Mobil First Index zu übertragen. Das teilte Gary Illyes auf der PubCon Konferenz mit.

Dieser Vorstoß wird bei vielen Besuchern der Konferenz als Fortschritt in die richtige Richtung angesehen, um mobile Anwendungen noch besser zu fördern. Dementsprechend war die Resonanz durchweg positiv. Ein Besucher schätzte das Vorhaben von Google so ein:

„In den kommenden Wochen wird man bei einigen Webseite einen Sprung in den Mobile First Index zuerst sehen und Verbesserungen feststellen.“

Für Website-Betreiber ist das vor allem ein Hinweis, die mobile Darstellung nicht als Nebensache zu behandeln. Wer Inhalte, Navigation und Ladezeiten auf dem Smartphone sauber im Griff hat, ist bei solchen Umstellungen meist auf der sicheren Seite. Gerade bei größeren Seiten kann das den Unterschied machen.

Was die Umstellung praktisch bedeutet

In der Vergangenheit gab Gary Illyes an, dass es in der Anfangsphase zu einer Verlangsamung kommen kann, man sich aber dennoch nicht sorgen müsse. Die Umstellung werde langsam durchgeführt. Wann dieser Prozess abgeschlossen sein wird, konnte Illyes nicht genau angeben.

Darauf sollten Betreiber jetzt achten

  • mobile Inhalte vollständig ausspielen
  • strukturierte Navigation auch auf kleinen Displays sauber halten
  • Seitenladezeit und technische Stabilität prüfen
  • Desktop- und Mobilversion inhaltlich möglichst gleichwertig halten
BereichWorauf es ankommt
InhalteAuf Mobilgeräten vollständig und gut lesbar
TechnikSaubere Auslieferung ohne unnötige Hürden
NutzerführungKlare Wege, kurze Ladezeiten, einfache Bedienung

Am Ende ist der Schritt logisch: Google bewertet zunehmend aus Sicht der mobilen Nutzung. Wer das früh mitdenkt, erspart sich später oft hektische Nacharbeiten.

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