Zusammenfassung

Google-Mitarbeiter Danny Sullivan sagte kürzlich, dass das Unternehmen in Zukunft weitere Suchalgorithmus-Updates einführen wird, darunter weitere Kern-Updates, Anti-Spam-Updates (Spam-Updates) und möglicherweise andere Arten von Updates.

Er sagte aber auch, dass ständig Updates herausgegeben werden und sich bei der Suche ständig etwas ändert.

Für Website-Betreiber ist das keine kleine Randnotiz. Wer Rankings beobachtet, kennt dieses Gefühl: Heute läuft alles stabil, morgen verschiebt sich plötzlich etwas. Genau deshalb lohnt es sich, die verschiedenen Update-Typen auseinanderzuhalten.

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Sullivan sagte, dass Google versucht, die Updates getrennt voneinander durchzuführen, damit sie sich nicht überschneiden und die Websitesbetreiber Änderungen besser nachvollziehen können.

Das ist auch aus SEO-Sicht sinnvoll: Wenn ein Spam-Update und ein Core-Update gleichzeitig greifen, wird die Analyse schnell unübersichtlich. Was hat wirklich gewirkt? Genau diese Frage lässt sich dann oft nur schwer beantworten.

Sullivan schrieb darüber in einem Thread, der dem Start des nächsten Spam-Updates gewidmet war, das am 4. November 2021 eingeführt wurde. In der Diskussion erläuterte er auch, dass Spam-Updates auf Inhalte abzielen, die gegen die Richtlinien der Suchmaschinen verstoßen, während Core-Updates lediglich Anpassungen an der Bewertung von Inhalten im Allgemeinen darstellen.

Was das für die Praxis bedeutet

Für die tägliche Arbeit heißt das vor allem: nicht bei jeder Schwankung sofort hektisch werden. Besser ist es, Veränderungen sauber zu beobachten, Daten zu vergleichen und Inhalte konsequent zu verbessern. Gerade bei größeren Websites kann ein ruhiger Blick auf die Entwicklung mehr bringen als schnelle Reflexe.

Worauf Sie achten können

  • Ranking-Veränderungen nicht isoliert, sondern im Zeitverlauf betrachten
  • Zwischen technischen Problemen, Spam-Signalen und inhaltlichen Qualitätsschwankungen unterscheiden
  • Content regelmäßig prüfen und bei Bedarf überarbeiten

Am Ende bleibt Googles Botschaft ziemlich klar: Updates gehören zur Suche dazu. Wer das als festen Bestandteil des Systems versteht, kann gelassener reagieren und seine SEO-Arbeit deutlich sauberer einordnen.

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