Zusammenfassung

Anfang November 2021 veröffentlichte das Search Engine Journal einen weiteren Artikel in seiner Serie über Google-Ranking-Faktoren, wobei Google Analytics das Thema war. Insbesondere, ob die Verwendung von GA die Positionen beeinflusst.

Die Autorin des Artikels, Anna Crowe, sammelte Kommentare von (ehemaligen und aktuellen) Mitarbeitern der Suchdienste, darunter Matt Cutts und John Mueller, sowie von Branchenexperten.

Letztendlich kommt der Artikel zu dem Schluss, dass die Verwendung von Google Analytics kein Ranking-Faktor ist. Auch das GA-Team hat diese Veröffentlichung nicht übersehen. Auf seinem Twitter-Konto antwortete der Dienst auf die Frage des Artikels mit einem kurzen „Nein“.

Für die Praxis heißt das vor allem: Google Analytics bleibt ein Analysewerkzeug, kein direkter Hebel für bessere Rankings. Wer seine Sichtbarkeit verbessern will, sollte also eher auf Inhalte, technische Sauberkeit und Nutzererlebnis schauen. Genau dort entsteht der eigentliche Unterschied.

Was das für die tägliche Arbeit bedeutet

Gerade in einer SEO Agentur in Köln zeigt sich schnell, wie wichtig saubere Daten sind: Sie helfen bei Entscheidungen, ersetzen aber keine gute Optimierung. Wer nur auf Zahlen starrt, übersieht leicht die eigentlichen Stellschrauben.

  • Inhalte so aufbauen, dass sie Fragen wirklich beantworten
  • Technische Hürden früh erkennen und beseitigen
  • Nutzerwege klar halten, damit Seiten nicht unnötig abspringen
BereichWirkung
Google Analyticsliefert Einblicke in Verhalten und Entwicklung
SEOverbessert die Auffindbarkeit in der Suche

Am Ende bleibt die Reihenfolge ziemlich klar: erst die Substanz, dann die Auswertung. Genau so wird aus Daten ein echter Vorteil.

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