Zusammenfassung
Google-Sprecher Gary Illyes sagte, dass Google die Websites für Links zu Seiten 404 nicht bestraft.
Einige Webmaster gehen jedoch davon aus, dass die Existenz von Links zu solchen Seiten zu einer Reduktion der entsprechenden Seiten führt. Jedoch behauptet Gary Illyes das Gegenteil: „Google bestraft für solche Links nicht.“
@jenstar What? No. Why on earth would that be a good idea?
— Gary Illyes ᕕ( ᐛ )ᕗ (@methode) 29. April 2017
Das Auftreten eines 404-Fehlers kann durch viele Faktoren verursacht werden. Beispielsweise falsche Konfiguration der Website nach Redesign, Umzug oder CMS-Wechsel, falsch eingerichtete Weiterleitungen, temporäre oder permanente Ressourcenverfügbarkeit etc.
Was das in der Praxis bedeutet
Für die Suchmaschinenoptimierung ist das erst einmal beruhigend: Ein einzelner Link auf eine nicht mehr erreichbare Seite ist kein Strafpunkt. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die eigenen Verlinkungen. Denn auch wenn Google nicht sanktioniert, wirkt eine saubere Linkstruktur für Nutzer deutlich angenehmer.
- 404-Seiten regelmäßig prüfen
- interne Links bei Änderungen anpassen
- Weiterleitungen nur dort setzen, wo sie wirklich sinnvoll sind
So bleibt die Website nachvollziehbar, und Besucher laufen nicht unnötig gegen eine Wand.