Zusammenfassung

Google-Sprecher John Müller sagte, dass der Googlebot zum Rendern immer noch eine ältere Version von Chrome verwendet, und zwar Chrome 41, was bedeutet, dass einige Funktionen, die in den neuesten Versionen von Chrome und anderen Browsern unterstützt werden, den Crawler nicht ordnungsgemäß verarbeiten.

Chrome 41 wurde im Jahr 2015 veröffentlicht. Da Googlebot neue Versionen von JavaScript und der API nicht unterstützt, werden sie entweder gar nicht oder nicht korrekt verarbeitet.

Das ist vor allem dann wichtig, wenn Ihre Seite stark auf moderne Skripte, dynamische Inhalte oder nachgeladene Elemente setzt. Was im Browser auf den ersten Blick sauber aussieht, kann für den Googlebot eben ganz anders wirken.

Worauf Sie jetzt achten sollten

  • Prüfen Sie kritische Inhalte ohne JavaScript.
  • Testen Sie Formular- und Navigationsbereiche besonders sorgfältig.
  • Vergleichen Sie die Darstellung in der Search Console mit dem echten Browser.

Überprüfen Sie, ob auf der Website Elemente verwendet werden, die von Chrome 41 möglicherweise falsch gerendert werden. Sie können Google Site-Websites in der Search Console oder das Tool für die mobile Optimierungsprüfung verwenden.

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