Zusammenfassung
Derzeit arbeiten rund 30% aller Seiten im Internet auf WordPress-Basis. Der Anteil von WordPress am Content-Management-Markt beträgt 60,2%. Solche Daten sind im Bericht des W3Techs-Dienstes enthalten, in dem 10 Millionen Seiten des Amazon Alexa-Ratings analysiert werden.
50,2% der Websites nutzen keine der bekannten CMS. Es ist erwähnenswert, dass die von W3Techs verwendete Definition der „Website“ sich von der von Alexa verwendeten unterscheidet. Daher war die Anzahl der analysierten Websites bei weniger als 10.000. Während der Analyse wurden Subdomains als eine Site gezählt und umgeleitete Domains ausgeschlossen.
Was diese Zahlen bedeuten
Für die Praxis heißt das vor allem: WordPress ist längst kein Nischenwerkzeug mehr. Wer heute eine Website plant, bewegt sich in einem Umfeld, in dem viele Abläufe, Themes und Plugins bereits erprobt sind. Genau das macht die Plattform für kleine Projekte ebenso interessant wie für größere Seiten.
- große Auswahl an Erweiterungen
- vertraute Bedienung für Redaktionen
- flexibel für Blogs, Unternehmensseiten und Shops
Gleichzeitig zeigt die Statistik auch, dass nicht jede Website auf ein CMS setzt. Manchmal ist das schlicht eine Frage des Projekts, manchmal der technischen Anforderungen. Am Ende zählt nicht der Marktanteil, sondern ob die Lösung zum Vorhaben passt.
Einordnung für den Alltag
Genau hier wird es spannend: Wer sich mit dem eigenen Auftritt beschäftigt, denkt selten in Prozenten, sondern in Ergebnissen. Wie schnell lässt sich etwas ändern? Wie sauber greifen Inhalte ineinander? Und wie viel Spielraum bleibt für Wachstum? Solche Fragen entscheiden oft mehr als reine Reichweitenzahlen.
Im Alltag zeigt sich das besonders dort, wo Inhalte regelmäßig gepflegt werden müssen. Dann sind klare Strukturen, verlässliche Technik und ein sinnvoller Aufbau wichtiger als jede Statistik. Auch unsere Leistungen als SEO-Agentur in Köln setzen genau an diesem Punkt an: nicht bei leeren Versprechen, sondern bei einer Lösung, die im laufenden Betrieb trägt.
| Aspekt | Warum er wichtig ist |
|---|---|
| Flexibilität | Hilft, Inhalte und Funktionen später ohne Umwege anzupassen. |
| Bedienbarkeit | Erleichtert die Arbeit für Redaktion und Pflege im Alltag. |
| Skalierbarkeit | Sorgt dafür, dass eine Website mit dem Vorhaben mitwachsen kann. |
So wird aus einer nüchternen Marktzahl am Ende ein ziemlich praktischer Hinweis: Die beste Plattform ist nicht die lauteste, sondern die, die im Alltag ruhig und zuverlässig funktioniert.