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20-09-2017 // Google ignoriert Geo-Meta-Tags in den Suchergebnissen

Geo-Meta-Tags sind die Meta-Tags, mit denen die meisten Webmaster nicht vertraut sind, wenn sie nicht mit lokaler SEO oder Websites mit mehreren Geolokationen arbeiten. Aber benutzt Google sie?

Insbesondere sprechen wir über folgende Meta-Tags:

Laut John Mueller verwendet Google diese Metatags überhaupt nicht für die Suche. Stattdessen werden Webmaster dazu ermutigt, das Hreflang-Attribut und das normale Geo-Targeting zu nutzen.

Die Suchkonsolen-Hilfe wiederum sagt, dass Google keine geografischen Targeting-Meta-Tags (z. B. Geo-Position oder Verteilung) oder HTML-Attribute verwendet.


18-09-2017 // Die Größe der CSS-Datei beeinflusst in der Regel nicht die Rankings einer Website

John Mueller, der Verantwortliche im Hause Google für die Suchqualität, sagte, dass in der Regel das Gewicht der CSS-Datei nicht nachteilig das Ranking beeinflusse. Ihm zufolge stellt eine Datei mit einem Gewicht von bis zu 10 MB kein Problem für Google dar.

„Was Meta-Tags betrifft, sollten wir in der Lage sein, sie imAbschnitt einer Seite zu finden“, schrieb Mueller in seinem Twitter-Account.

Zur Erinnerung: das Alter einer Domain oder vertauschte Meta-Tags sollten laut Google ebenso keinen Rankingnachteile zur Folge haben. Aber zur gleichen Zeit stärkt Google die Auswirkungen von HTTPS auf das Ranking, es hat auch ausgehende Links und die Bounce-Rate zu wichtigeren Faktoren gemacht.


15-09-2017 // Google bevorzugt Schema.org im Vergleich mit Data Highlighter nicht

Um die Daten für Google zu markieren, können Sie das On-Page-Markup Schema.org oder das Data Highlighter Tool verwenden. Aber wie wird die Suchmaschine reagieren, wenn beide Methoden auf der gleichen Seite verwendet werden?

Laut John Mueller betrachtet Google diese Wege der Markup als „praktisch gleichwertig“. Deshalb wird keinem der beiden ein Vorzug gegeben. Bei gleichzeitiger Anwendung ist es jedoch wichtig, dass sie konsistente Informationen liefern.

Zur Erinnerung: im Februar ist im Tool für die Überprüfung von Mikro-Markup von Google die Vorschau-Funktion erschienen.


13-09-2017 // Warum Google keine internen Suchergebnisseiten indexieren möchte

Bereits 2007 hat Google offiziell Webmaster aufgerufen, Seiten mit internen Suchergebnissen auf der Website von der Indizierung auszuschließen. Gestern hat John Mueller von Google mehrere Gründe genannt, warum Google diese Seiten nicht indizieren möchte. Unter ihnen sind die folgenden:

  • Dies sind oft Seiten von schlechter Qualität
  • Sie führen oft zu leeren Seiten (404)
  • Sie schaffen unendliche Räume (Scannen)

Es ist klar, dass die vollständige Liste der Gründe höchstwahrscheinlich mehr Elemente enthält. Doch John Müller beschränkte sich auf diese.

Früher sagte der Analytiker der Suchqualitätsabteilung Gary Ilsh bereits, dass Google von der Indexseite mit den Ergebnissen der internen Suche auf Websites entfernt wird. Das erfolgt durch spezielle Algorithmen oder das Problem wird manuell gelöst.


11-09-2017 // Google ignoriert immer noch den „Last-Modified“ Meta-Tag

Google ignoriert immer noch den „Last-Modified“ Meta-Tag beim Crawling. Dies wurde von John Mueller als Antwort auf die Frage eines Webmasters auf Twitter angegeben.

Frage des Webmasters:
„Im Jahr 2011 haben Sie gesagt, dass Google den „Last-Modified“ Meta-Tag zum Crawlen nicht verwendet. Ist es noch immer so?“

Mueller:
„Ja, wir benutzen ihn immer noch nicht.“

Der -Tag wurde ursprünglich verwendet, um Crawler in Kenntnis zu setzen, dass die Seite aktualisiert wurde oder um das Datum festzulegen, an dem die Seite zuletzt aktualisiert wurde.

Im Jahr 2011 hat John Mueller einen Beitrag auf dem Webmaster Central Help Forum veröffentlicht, in dem er erklärte, dass Google nicht das Last-Modified Meta-Tag zum Scannen, Indizieren oder Ranking verwendet. Dieser Tag ist auch nicht in der Liste der Meta-Tags enthalten, die Google berücksichtigt.