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Klitschko und EU-Kommissar Füle trafen sich zu einem Arbeitsessen

Veröffentlicht in: Politik und Geschehnisse Ukraine, am: 12 März 2013 | No Comments |

Wie aus Pressekreisen bekannt wurde, haben sich der -Kommissar Stefan Füle und Boxweltmeister Vitali Klitschko zu einem gemeinsamen Essen getroffen, bei dem es um das anstehende zwischen der und der EU ging.

Dabei bekräftigte Klitschko das Bestreben der Ukraine zur Integration in die EU.

Vitali Klitschko und EU-Kommissar Stefan Füle

Vitali Klitschko und EU-Kommissar Stefan Füle. Ein Gespräch zum Thema Assoziierungsabkommen

 

„Ich möchte Ihnen versichern, dass es der Wunsch der ganzen Bevölkerung ist, sich in Richtung EU zu öffnen und den gemeinsamen Kurs zu tragen“

– so Vitali Klitschko. Gleichzeitig betonte er, dass es ein weiteres Ziel sei ein unabhängiges Parlament zu bilden.

Vitali Klitschko in der ukrainischen Politik

Klitschko’s ist der Fraktionschef der Oppositionspartei „UDAR“ (z.Dt. „Schlag“, bedeutet aber so viel wie „Ukrainische Demokratischen Allianz für Reformen), die bei den letzten Parlamentswahlen in der Ukraine zur vierten Kraft geworden und erhielt 13 Prozent aller Stimmen.

Letzte Parlamentswahlen in der Ukraine

Zur Erinnerung: die letzten Parlamentswahlen fanden in der Ukraine im Oktober 2012 statt. Die Regierungspartei „Partei der Regionen“ kam auf 37 Prozent der Stimmen, die „Timoschenko-Partei“ das Bündnis „Vaterland“ lag bei 21 Prozent.

Die drittstärkste Kraft wurde die die Kommunistische Partei mit 15 Prozent, die vierte wurde „UDAR“ mit 13 Prozent. Bemerkenswert ist, dass die s.g. pro-westlichen Parteien „Vaterland“ und „UDAR“, gemeinsam auf mehr Stimmen kamen als die heutige Regierungspartei.

Klitschko rechnet mit Unterstützung

Klitschko machte deutlich, dass das Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und der EU extrem wichtig sei und er hoffe, dass alle Fraktionen des Parlaments dieses Vorhaben unterstützen.

Bei dem Arbeitsessen, bei dem auch Oppositionsmitglieder beteiligt waren, wurden konkret die Bedingungen für einen Beitritt diskutiert.

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