Goodbye Geldbörse! PayPal, einer der Großen der Bezahlsysteme, möchte, neben dem traditionellen Online-Geschäft, jetzt auch verstärkt das Bezahlen an der Kasse aufmischen.
Bezahlen mit dem Smartphone geht bereits und der Zahlungsdienstleister möchte auch in das sogenannte Offline-Geschäft (stationäre Läden). Smartphones werden dann QR-Codes und digitale PIN-Codes verwenden. In Zukunft soll das Bezahlen mit PayPal in 7 Millionen Akzeptanzstellen in den USA möglich sein.
PayPal und Discover Financial Services
Das ermöglicht PayPal’s neuer Partner. PayPal wird in Zukunft mit einem Unternehmen zusammen arbeiten, das bereits im Geschäft ist. Die Discover Financial Services verfügt bereits über ein Netzwerk von entsprechenden Geräten und wird weitere installieren. Folglich wir dann das Zahlen per Handy an jedem Ort möglich sein, der über eine Steckdose verfügt.
Durch „Payment Code“ ermöglicht
Das wird durch ein Verfahren namens „Payment Code“ ermöglicht. Mit „Payment Code“ ist die Einführung mobiler Zahlungen in stationären Geschäften ohne signifikante Upgrades der vorhandenen Ausrüstung und Kassengeräte möglich. „Payment Code“ löst zwei größte Probleme von PayPal, mit denen der Dienstleister die ganze Zeit konfrontiert wird: neue Kassengeräte und Personalschulungen. Beides wird nicht nötig sein.
Nach einer Anmeldung als PayPal Benutzer wird, abhängig vom Kassengerät, ein QR-Code oder PIN erzeugt, mit dem gezahlt werden kann. Verschiedene Unternehmen, wie beispielsweise der US-amerikanische Starbucks arbeiten seit geraumer Zeit erfolgreich damit.

Kommentare (2)
Peter
6. November 2013 um 17:21Erschreckend, welche Vormachtstellung dieses Unternehmen mittlerweile hat. Und die Beliebtheit steigt und steigt, weil die meisten User wohl selten etwas von den oft nicht vorbildlichen Machenschaften (Blockieren von Geldern wie z.B bi Crowd Fundings von Spieleentwicklern, Kuba Thematik etc) hört…
Da vertraue ich mein Geld sogar noch lieber den Banken an als so einem Unternehmen wie PP
Webdesign & SEO Agentur Design4u, Köln
6. November 2013 um 19:21Hallo Peter,
vielen Dank für dein Kommentar!
Da gebe ich dir Recht – eBay bzw. PayPal hat eine Vormachtstellung, aber das ist wohl der Fortschritt, der nicht aufzuhalten ist. Ich bezweifle stark, dass wenn man von nicht vorbildlichen Praktiken eines Unternehmens erfährt, man dieses unbedingt boykottiert, wenn man keine vernünftige Alternative hat. Googelst du? Kaufst du ab und an etwas über Amazon? Dein Konto, ist es bei einer „ethisch korrekten“, unbedenklichen Bank? Ganz sicher? 😉