Wordpress bekommt 160 Millionen US-Dollar Investitionen für Marketing und Personal

Veröffentlicht in: Online Marketing, am: 11 Juni 2014 | 1 Comment |

Das Unternehmen Automattic hat wie geplant eine Investition in Höhe von 160 Millionen US-Dollar erhalten. Das Unternehmen hinter der „Erfolgsmarke“ WordPress wird jetzt mit 1,16 Milliarden US-Dollar bewertet.

Automattic CEO, Matt Mullenweg, bestätigte, dass die Investorengruppe aus Geldgebern besteht, die sich zuvor schon mit Investments innerhalb des IT und E-Commerce-Bereichs hervorgetan haben. Darunter sind unter anderem Insight Venture Partners, Chris Sacca und Endurance. Es ist bereits die dritte erfolgreiche Finanzierungsrunde von Automattic.

Wordpress

WordPress Hemd. Quelle: startapy .ru

 

Wo fließt das Geld hin?

Mullenweg beabsichtigt die Investition in Unternehmensprodukte fließen zu lassen und dort für Marketing und Personalentwicklung voranzutreiben. Darüber hinaus möchte man mit dem Unternehmen verstärkt in Richtung mobile Anwendungen und Produkte gehen und neue Tools für E-Commerce entwickeln.

Anscheinend sehen immer mehr Unternehmen die Zukunft in Mobilanwendungen für Smartphones und Tablet-PCs. Außerdem ist eine neue Version des Hauptproduktes WordPress geplant.

Matt Mullenweg

Demzufolge zeichnet der CEO von Automattic auch ein vielversprechendes Bild der Unternehmensentwicklung:

„Ich glaube, dass das Internet weiterhin frei und für jedermann zugänglich sein sollte und wir führen WordPress in die nächste Generation. Unser Anspruch ist es eine Veröffentlichungsplattform zu sein, die auch in Zukunft unseren Usern alles das bietet, was von einem modernen Content Management System erwartet wird“

– so Mullenweg.

Matt Mullenweg

Matt Mullenweg

 

Matt Mullenweg gründete Automattic und trat als CEO die Nachfolge von Tony Schneider an, der das Unternehmen über die letzten acht Jahre geleitet hatte. Das CMS WordPress ist auf 22 % aller verfügbaren Websites weltweit installiert.

Wie verdient Automattic Geld mit einem Open Source CMS WordPress?

Unter Anderem sind es:

  • 1. Hosting von Corporate Blogs
  • 2. Google Adsense auf Freeblogs
  • 3. Kostenpflichtige Premium-Themes für WordPress
  • 4. Verkauf von Suchanfragen Statistiken an dritte Personen (in der Regel für RTB-Werbung)
  • 5. Kostenpflichtiger technischer Support für Corporate Kunden
  • 6. Gebührensystem für Akismet Anti-Spam für Corporate Blogs und Websites
Gute Beiträge sind es wert geteilt zu werden!

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