Banker kündigen die neue Google-Bank und Apple-Bank an

Veröffentlicht in: Blog, am: 8 Januar 2013 | No Comments |

Laut einer Studie der Deutschen Bank, rechnet man auf dem Bankensektor mit einer kleinen Revolution. Analysten zufolge rechnet man innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre mit einer eigenen Bank von und , um insbesondere im Bereich des elektronischen Zahlungsverkehrs zu agieren.

Laut der Deutschen Bank, haben traditionelle Kreditinstitute die Entwicklung entsprechender Zahlungssysteme nicht mit genügend Konsequenz verfolgt.

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Vertrauen ist wichtig

Bei der Deutschen Bank verzeichnet man seit einiger Zeit, dass das Vertrauen in die Banken und dessen Glaubwürdigkeit sehr zurückgegangen sind. Internen Studien zufolge vertrauen weniger als 60 Prozent der Bundesbürger den Banken – in den USA sind es kaum 45 Prozent. Da fallen Bestrebungen von Google oder Apple im Zahlungsverkehr günstig, da diese Unternehmen eindeutig auf das Vertrauen ihrer Kunden setzen. An den neuen Zahlungssystemen und Zahlungs-Gateways wird ständig gearbeitet.

Google und Apple profitieren von den steigenden Umsatzzahlen im Bereich von Smartphones und Tablet-PC’s. Vom Jahr 2011 bis 2012 konnte der Absatz von Smartphones in Deutschland von 11,8 Millionen Einheiten auf 15,9 Millionen Einheiten gesteigert werden. Bei den Tablet-PC’s konnten im Jahr 2011 2,1 Millionen Geräte verkauft werden, im Folgejahr 2012 waren es bereits 3,2 Millionen. Eine besonders für Geräte (Google) erfreuliche Entwicklung.

Zahlungsmärkte online und offline

Traditionelle Banken können den Zahlungsmarkt verlieren, der den Finanzinstituten stabile Erträge sichert.

Wie Analysten der Deutschen Bank ermittelt haben, werden im elektronischen Zahlungsverkehr derzeit sechs Prozent der Zahlungen von „Nichtbanken“ abgewickelt. Für das Jahr 2013 rechnet man damit, dass es dann bereits schon acht Prozent von Nichtbanken abgewickelt werden.

Insgesamt betrachtet ist der gesamte Bereich des Kaufens über das ein absoluter Wachstumsmarkt. In vielen europäischen Ländern wie der Dänemark, Frankreich oder Schweden werden mehr als 60 Prozent der Einkäufe über das getätigt.

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